About

About:

Welcome to A gypsy at heart! A place created for you to dream yourself away to gorgeous places around the world and to explore intriguing questions and topics centered around Travel, Culture and Healing.

This blog exists for you to feel inspired and elevated whenever you stop by on this humble online-abode. Thanks for your time and trust, and enjoy!

About Maria Elena, creator of this blog:

Wanna know some official stuff about Maria Elena?

Well, her diploma says she´s a Cultural Scientist (M.A.), who graduated with a thesis on humour. Other certificates state she´s a Bali-trained Yoga teacher and TEFL-teacher. She is also a journalist and writer with over 15 years  work experience. Check out her portfolio here, or take a peek into her German novel or her Spanish-language-learning e-book.

Wanna know some informal stuff?

Maria Elena is REALLY into traveling and healing, which is why she has travelled to 30 countries so far, and has lived in Australia, Indonesia, Spain and Germany. Some of her travel highlights include working as a cameleer in Shark Bay, Western Australia, picking blueberries in the Swedish forest, witnessing the dancing derwishes in Istanbul and climbing a volvano in Bali.

Maria Elena also went on a quest for deeper meaning and answers to live´s burning questions and was lucky to learn from some amazing teachers and healers from around the globe – from Advaita Vedanta with Sky Akasha and Swamiji in Bali to Qi Gong with Master Alex Lim in Australia, to name a few.  She loves to read, meditate, do Yoga, sing, eat chocolate, dance, hang out in nature and spend time around animals and loving people who are committed to their own healing journey.

Über A gypsy at heart:

A gypsy at heart wird, liebe Leserin und lieber Leser, hoffentlich: Dein Herz anruehren beziehungsweise beruehren, Inspiration schenken und neue Denkanstoesse sowie Perspektiven auf bestimmte Themenbereiche des Lebens vermitteln.

About die Autorin –

Abenteuerlustige Schreiberin und Autorin, Kulturwissenschaftlerin, Yogini und Yogalehrerin, Sprachlehrerin, begeisterte Taenzerin, Kunst- und Reiseverrueckte.

Vor allem aber Freiheit atmende Lebensliebhaberin.

In Langversion fuer Neugierige:

Geboren als andalusisch- hamburgischer Punk (aufgrund meiner wild in alle Richtungen abstehenden schwarzen Haare bekam ich als Baby den Beinamen Punkie verpasst) verbrachte ich meine ersten Lebensjahre zwischen den warmen Sommernaechten romantischer suedspanischer Doerfer und den zumeist kuehlen Tagen noerdlicher Gefilde. Obgleich die Punkhaare schon bald einem angepassteren Beatles-artigen Bobtail Haarschnitt wichen, behielt ich mir doch die rebellische Seite des Punkigen bei und wusste schon in jungen Jahren ziemlich genau, was ich wollte und was nicht. An dieser Stelle erfolgt gegenenfalls in Kuerze eine offizielle Entschuldigung bei meiner Mama fuer die vielen lautstarken Wutausbrueche im Alter von circa 0 bis 20.

Was ich absolut wollte, waren von Kindesbeinen an viele Dinge, die ich noch heute liebe: Freundschaften mit Menschen aus aller Herren Laender schliessen, unterwegs sein und in immer neue Welten eintauchen, sprich Reisen in jeglicher Auspraegungsform erleben, sowie Geschichten lesen und erzaehlen und Bewegung, ebenfalls in allen moeglichen Varianten, erfahren bzw. sein.

Zu meinen inneren Reisen gehoerte zum Einen das Eintauchen in die unterschiedlichsten Buch- und Filmwelten, aber auch in philosophisch- existentielle Fragestellungen ( Die typischen W- Fragen: Wer bin ich, was bin ich, warum bin ich, wohin gehe ich, was soll das hier eigentlich?) sowie in die Welten der Kunst, der Fotographie und der Selbstreflexion. Spaeter dann auch – und hier sei angemerkt, dies wirkte sich wohltuend auf das Punkelement aus und sei aufbrausenden Charakteren waermstens an Herz gelegt- das Erkundschaften und Ausprobieren des Yoga, der Meditation, der Homoopathie und vieler weiterer Heilungsfelder.  Nach einer Wellness- und Gesundheitstrainerausbildung 2008 war der vorlaufige Hoehepunkt dieser Reise nach zehnjaehriger eigener Yogapraxis das Absolvieren einer Hatha Yoga Lehrerausbildung auf Bali im April 2011. Hinzu kommt ein mit Unterbrechungen seit Maerz 2011 bestehendes Vedantastudium bei Sri Swami Vagishananda Saraswati, ebenfalls in Ubud, Bali sowie das Absolvieren der Reiki Grade 1 und 2 in Australien in 2012 und 2014.

In ausseren Welten ging ich zunaechst den geraden Weg:zunaechst Schulausbildung an der leicht versnobten Sophie-Barat-Schule in Hamburg sowie am Instituto Pino Montano in Sevilla – das Beste jener Jahre waren definitiv die daraus hervorgehenden tiefen Freundschaften. Nach dem Abitur dann das Studium der Angewandten Kulturwissenschaften (M.A.) in Lueneburg und an der Universidad Complutense Madrid. Meine Schwerpunkte dabei: Film, Journalismus und Reisen. Was gehoerte noch zu meinem geraden Weg? Etliche Praktika bei Verlagen und Hilfsorganisationen, freie Mitarbeiten im Journalismus und ein Haufen skuriller und lustiger Jobs im Promo und Eventbereich. Ach ja, und Security war ich auch mal. Daneben verfasste ich einen Multikulti Roman, der schaendlicherweise noch in der Schublade modert angesichts der typischen sensibler Schreiberling- Blockade, absolvierte einen Haufen Kurse und Workshops, von Modedesign bis Performance Art und Videojournalismus, und blieb drei Aktivitaeten kontinuierlich treu bis aufs Blut: dem Tanzen, dem Schreiben und dem Yoga. Diese drei brauche ich noch heute wie das Salz in der Suppe oder den Stempel im Reisepass.

2010 begann dann, nach vielen vorherigen Reisen durch Europa (Portugal, Italien, Schweden, Polen, Griechenland usw), mein : “Das kanns jetzt nicht gewesen sein, ich muss hier nochmal raus” – Moment. Also zog es mich, zur Fortfuehrung der inneren und aeusseren Reisen und zur Beantwortung draengender Sinnfragen, von denen dieser Blog u.a. erzaehlt, nach Sudostasien und Ostasien, sowie nach Australien, wo ich von 2011 bis 2015 leben durfte. Seit meinem Studienabschluss 2010 bin ich als Lehrerin (Spanisch, Deutsch als Fremdsprache, Englisch und Yoga) sowie freie Journalistin, Autorin und Bloggerin taetig. Und weiterhin als Reisende und Sinnsuchende.Wunderbarerweise manchmal auch als Findende.

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